Kollagenose
Kollagen ist ein wesentlicher Bestandteil des Bindegewebes und des Stützgewebes. Kollagenosen sind
chronisch-rheumatische Erkrankungen des Bindegewebes und der Fasern in den Zellzwischenräumen. Sie gehören
bei der Klassifikation rheumatischer Erkrankungen in die Gruppe des Weichteilrheumatismus. Kollagenosen sind
gekennzeichnet durch vielfältige Beteiligungen des Immunsystems und Autoimmunreaktionen. Oft werden
verschiedene Autoantikörper nachgewiesen. Die Krankheitsverläufe können sehr vielfältig sein. Eine
Beteiligung der Gelenke ist zweitrangig. Die Krankheitsentwicklung richtet sich nach der Schwere des
Organbefalls.
Der Hauptvertreter der Kollagenosen ist der Systemische Lupus erythematodes (SLE), aber auch die chronische Polyarthritis, Panarteriitis nodosa, Sklerodermie, rheumatisches Fieber, Progressiv systemische Sklerose (Sklerodermie), Dermato-/Polymyositis (Haut und Musklen betreffende Entzündung), Mischkollagenosen (Sharp-Syndrom) und das Sjögren-Syndrom (chronisch fortschreitende Autoimmunerkrankung).
Die Behandlung erfolgt medikamentös.
Datum der Text-Erstellung: 15.11.2006
Datum der letzten inhaltlichen Text-Überarbeitung: 16.04.2007
Der Hauptvertreter der Kollagenosen ist der Systemische Lupus erythematodes (SLE), aber auch die chronische Polyarthritis, Panarteriitis nodosa, Sklerodermie, rheumatisches Fieber, Progressiv systemische Sklerose (Sklerodermie), Dermato-/Polymyositis (Haut und Musklen betreffende Entzündung), Mischkollagenosen (Sharp-Syndrom) und das Sjögren-Syndrom (chronisch fortschreitende Autoimmunerkrankung).
Die Behandlung erfolgt medikamentös.
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Datum der letzten inhaltlichen Überarbeitung: 11.07.2007



