Strabismus
Als Schielen (Strabismus) bezeichnet man die Fehlstellung eines Auges, das als Folge einer Schwäche von
Augenmuskeln oder durch die Schädigung von Augenmuskelnerven auftreten kann. Dabei ist das fixierende Auge
auf das Sehobjekt gerichtet; das nicht fixierende (schielende) Auge weicht ab. Man unterscheidet folgende
Formen:
1. Strabimus divergens (Auswärtsschielen, das schielende Auge weicht nach außen ab)
2. Strabismus convergens (Einwärtsschielen)
3. Strabismus verticalis (Höhenschielen, das nicht fixierende Auge weicht nach oben ab)
4. Zyklotropie (Verrollungsschielen)
Meist erfolgt die Korrektur der Fehlstellung durch einen operativen Eingriff.
Datum der Text-Erstellung: 29.11.2006
Datum der letzten inhaltlichen Text-Überarbeitung: 16.04.2007
1. Strabimus divergens (Auswärtsschielen, das schielende Auge weicht nach außen ab)
2. Strabismus convergens (Einwärtsschielen)
3. Strabismus verticalis (Höhenschielen, das nicht fixierende Auge weicht nach oben ab)
4. Zyklotropie (Verrollungsschielen)
Meist erfolgt die Korrektur der Fehlstellung durch einen operativen Eingriff.
Datum der Text-Erstellung: 29.11.2006
Datum der letzten inhaltlichen Text-Überarbeitung: 16.04.2007
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Datum der letzten inhaltlichen Überarbeitung: 11.07.2007



